Klaus Kaiser besucht die KEFB

Klaus Kaiser, parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, besuchte die KEFB Südwestfalen in Arnsberg, um mit Vertretern des Erzbistums Paderborn die Auswirkungen der für 2022 geplanten Novellierung des Weiterbildungsgesetzes zu diskutieren!
Er stellte zuerst die Schwerpunkte der geplanten Novellierung: stärkere Personalkostenförderung, Erleichterungen in der Nachweisführung sowie neue inhaltliche Schwerpunktsetzung im Bereich, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Kultur und Gesundheit vor, bevor er auf die konkreten Fragestellungen  von Andreas Hölscher, Leiter der Abteilung bilden+tagen im Erzbistum Paderborn, seinem Stellvertreter Ludger Vollenkemper und Ulrich Schumacher, Leiter der KEFB Südwestfalen, antwortete.

Die bezogen sich sowohl auf die finanziellen Auswirkungen als auch auf die praktischen Umsetzungen. Letztere sind noch in der Planung und werden im Detail sicher erst kurz vor Jahresende abschließend veröffentlicht werden können.

"Es wird keine Verlierer geben", versicherte Klaus Kaiser den Vertretern des Erzbistums und machte sogar Hoffnung, dass sich der Landeszuschuss für die Bildungseinrichtungen des Erzbistums sogar schon 2022 erhöhen könnte. Spätestens aber durch die geplante Dynamisierung des Personalkostenzuschusses sei ab 2023 mit höheren Landeszuschüssen zu rechnen. Bildungsreferenten seien dazu da, Bildungsarbeit zu planen und durchzuführen, nicht Statistiken auszufüllen, begründete er seine Zielrichtung, mit den geplanten Maßnahmen die Nachweisführung deutlich zu vereinfachen.

Andreas Hölscher bedankte sich zum Abschluss bei Klaus Kaiser für seine Bereitschaft zu diesem Gespräch und bei Ulrich Schumacher für die Vermittlung und Organisation dieses Termins!