Dozentenbefragung 2018: Lob und Kritik für die kefb Arnsberg

Nach dem Motto „Wer aufhört, besser sein zu wollen, hört auf, gut zu sein“ hat die kefb Arnsberg erneut ihre Honorardozentinnen und -dozenten befragt.

An der Online-Umfrage nahmen 32 Personen teil, 12 davon sind bereits seit mehr als 10 Jahren für die Einrichtung tätig. 20 arbeiten regelmäßig für die kefb, 12 sporadisch. Die größte Gruppe der Befragten ist in der Familienbildung bzw. in Familienzentren tätig (jeweils 12), dann folgen die berufliche Bildung (8), die Qualifizierung Ehrenamtlicher (4), der Bereich Integration und Kultur (3) sowie die religiös-theologische Bildung (1). Bei dieser Frage waren Mehrfachantworten möglich.

Auch 2017 lautete die wichtigste Frage „Arbeiten Sie gerne mit der kefb zusammen?“. 15 der 32 Teilnehmenden vergaben mit einer 5,00 die Bestnote. Auch im Mittelwert lautet die Antwort darauf eindeutig „Ja“ (4,00).

Der höchste Einzelwert ergab sich bei der Frage „Wird Ihre Arbeit von den Kursteilnehmern wertgeschätzt?“. Hier vergaben die Dozent/innen in der Familienbildung mit 4,80 ein großes Lob an unsere Teilnehmenden.

Im Vergleich mit 2016 kann sich die kefb im Hinblick auf die mediale Ausstattung über ein deutlich verbessertes Ergebnis freuen. Hier wurde in der Zwischenzeit investiert und die Bewertung von Verfügbarkeit, Zugang und Modernität der Medien steigerte sich je nach Fragestellung und Tätigkeitsbereich um mehr als 1,5 auf bis zu 4,71.

Ein Wermutstropfen zeigt sich, wenn man die Ergebnisse in den einzelnen Tätigkeitsbereichen betrachtet. So hat die Zufriedenheit der DozentInnen in der Familienbildung (ohne Familienzentren) im Vergleich zu 2016 abgenommen. Hier gilt es nun, die Ursachen zu finden und möglichst zu beseitigen.

Insgesamt erzielte die kefb im Gesamtdurchschnitt aller Fragen ein positives Ergebnis von 3,77. Damit geben wir uns jedoch nicht zufrieden, denn wir werden nicht aufhören, besser sein zu wollen.