Ist unser Gott von gestern oder nur unser Weltbild?

"Gott von gestern", so lautet der plakative Titel der xten Auflage der Gottesdebatte gerade (vgl. Publik-Forum 13/2020). Da wird gerungen um ein Gottesverständnis im Angesicht der Postmoderne und es läuft auf ein wahrlich nüchternes Fazit hinaus: "Der Beitrag der christlichen Religion - hat - keine göttliche Autorität. Es ist einer von vielen und selber plural ....".

Vielleicht aber ist Gott nicht von gestern, sondern unser Weltbild, in dem wir Gott zu denken versuchen? So der amerikanische Neutestamentler Walter Wink, der Gott neu denkbar macht, indem er unser Weltbild in Frage stellt und der davon überzeugt ist, dass in "einer pluralistischen Welt - Christen den Völkern noch immer eine Geschichte zu erzählen" haben.

Es ist die Geschichte davon, dass "der von Gott gewählte Weg zur Überwindung des Bösen in der Welt" aktive Gewaltfreiheit heißt.


Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde.


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