Die kefb Bielefeld bei Ihnen vor Ort

 

Mit den nachfolgenden Themen kommen wir gerne in Ihre Gemeinde, Ihren Kindergarten, Ihren Verband, ihre Gruppe etc. Sie haben Interesse? Dann rufen Sie uns an (0521/528152-0) und vereinbaren einen Termin den wir dann bei Ihnen in Ihrer Einrichtung, Ihrer Gemeinde vor Ort durchführen werden.

Ich bin von Gott gerufen

Was verstehen wir unter dem Begriff „Berufung“ und wie wird er verwendet. Anhand von der biblischen Geschichte der Berufung des Samuel (1 Sam 3,1 – 10) sollen die Teilnehmer nach ihrer eigenen Berufung fragen und suchen. Was sagt der Text über Gott und den Menschen und dessen Beziehung zueinander aus? Es wird inhaltlich am Text gearbeitet und dessen Hintergründe beleuchtet.

Dem Wort Gottes gebe ich meine Stimme - Lesetraining für Lektoren
Die Teilnehmer lernen etwas über das Sprechen in der Öffentlichkeit. Muss ich frei sprechen oder vorlesen? Wie kann ich mit der Gemeinde Kontakt aufnehmen und was gehört alles dazu? In einem Praxisteil lassen die Teilnehmer das Wort zur Sprache kommen. Es geht um Raumakustik und die Technik und Ort, die Einstiegs- und Ausstiegsphase der Lesung.

Dem Wort Gottes gebe ich meine Stimme - Auftritt und Wirkung für Lektoren
Die Teilnehmer erfahren etwas über den eigenen Auftritt und die eigene Wirkung in der Liturgie. Sie erleben die Körpersprache, Gesten und Körperhaltung und reflektieren sie. Sie machen sich der eigenen Stärken bewusst.

„Hören auf die vielfältigen Sprachen unserer Zeit“ (GS 44) Das zweite Vatikanische Konzil
Das zweite Vatikanische Konzil ist nun schon 50 Jahre alt. Das dieses Konzil eine Zäsur in der Kirchengeschichte war ist unumstritten, doch es stellt sich die Frage, was ist geblieben?! Die Texte des Konzils bieten gerade heute große Anknüpfungspunkte für eine pastoral, die in unseren größer werdenden Bezügen Chancen eröffnet. Sie lernen wesentliches über die Genese und den Verlauf des Konzils kennen und welchen Einfluss es heute für unser pastorales Tun haben kann.

„Wenn ihr betet, so sprecht“ (Lk 11,1–2) - das „Vater unser“
Das „Vater unser“ ist ein zentrales Gebet in fast allen liturgischen Feiern. Das Gebet gewährt einen tiefen Einblick in Lehre Jesu. Es impliziert eine enge und persönliche Beziehung mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Das Seminar möchte das „Vater unser“ genauer beleuchten und erlebbar machen.

Heilige Zeichen - was die Dinge sagen
Zur Sprache kommen die Symbole, welche Elemente des kirchlichen Gottesdienstes sind und dort ihren eigenen Platz haben. Was ist das Heilige? Was sind die Zeichen? Was bedeuten insbesondere die Zeichen der Gebetshaltungen wie Gehen, Stehen, Knien …? Was es bedeutet, wenn wir uns bekreuzigen, Weihwasser nehmen und uns niederknien oder Weihrauch einsetzen? In diesem Seminar geht es vor allem darum zu erkennen, dass der Mensch sich selbst, mit seinem Leib und mit seinem Geist sich in den heiligen Zeichen wiederfindet und dass alle Liturgie letztlich dem Menschen und Gott dient.

Wiederkehr der Religion
Der christliche Glaube hat sich heute im Kontext von Freiheit und Autonomie zu bewähren. Es gibt die These, dass sich das Christentum und Kirche in Deutschland und Westeuropa entkirchlicht. In diesem Seminar geht es um die Grundstrukturen und Spannungen der modernen Gesellschaft und Religion, den Auswirkungen von Globalisierung und religiöser Modernisierung und der Zukunftsfähigkeit von Christentum und Kirche

 

Moderne Glaubensverkündigung im Focus
„Was nützt die schönste Predigt, wenn die Kirche leer bleibt?“( Henri Nannen) Es gibt immer weniger Kirchgänger, die von den Predigten der Pfarrer erreicht werden. Glaubensverkündung geschieht zunehmend durch nichtkirchliche Medien, in Zeitungen, Radio und Fernsehen. Diese Medien wollen vor allem die Menschen erreichen, die selten ihren Weg in die Kirche finden. Doch was kommt rüber, wenn die christliche Botschaft häppchenweise im „besten Musik-Mix der Stadt“ oder nach dem „Morgenmagazin“ im Fernsehen ausgestrahlt wird? Ist dies zu wenig oder können wir gar daraus etwas lernen? Eine Übersicht über die moderne Glaubensverkündigung.

 

Kess-erziehen von Anfang an

Eltern sein ist eine schöne aber manchmal auch anstrengende Aufgabe. Kess erziehen - von Anfang an unterstützt Mütter und Väter darin, eine gute Beziehung zum Kind aufzubauen, feinfühlig zu agieren, das Kind in den Alltag zu integrieren. Eltern lernen, wie man alltägliche Erfahrungsräume für die Entwicklung des Kindes nutzen kann, Stress reduziert und damit die eigene Zufriedenheit stärken kann. In fünf Einheiten geht es um folgende Themen: ein neues Leben beginnt- Beziehung aufbauen, ermutigt die Welt erkunden- Selbständigkeit fördern, Kompetenz erleben- Konfliktsituationen kess angehen, selbstbewusst werden- für sich sorgen, ich bin ich, Gemeinschaft leben. Für Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren

 

Kess-erziehen

Kess-erziehen eröffnet Eltern Wege zu einem entspannten und erlebnisreichen Miteinander, wie z. B. durch "Edelsteinmomente" das Familien-Gefühl stärken, respektvoll miteinander umgehen, störendes Verhalten besser verstehen, gelassener reagieren, Grenzen setzen, Oasen für sich selbst schaffen. Der Kurs geht über fünf Einheiten, (fünf Abende), die inhaltlich aufeinander aufbauen und richtet sich an Eltern mit Kindern von 3 - 10 Jahren.

 

Kess erziehen – Pubertät

Der Elternkurs „Kess erziehen –Abenteuer Pubertät“ richtet sich an Eltern mit

Kindern von 11-16 Jahren. In einer gelassenen Haltung werden die anstrengenden wie

schönen Seiten der Pubertät in den Blick genommen. Der Kurs unterstützt Eltern in dieser Zeit des Umbruchs und zeigt Wege, wie sie Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl stärken, Grenzen respektvoll setzen und Kooperation entwickeln können. An 5 Terminen (Abende) werden u. a. folgende Themen besprochen: das Verhalten des Jugendlichen verstehen lernen, Achtsamkeit entwickeln, Position beziehen, Grenzen setzen, Halt geben. Impulse und Übungen für zu Hause ermöglichen eine leichte Umsetzung der Inhalte.

 

Kess – erziehen- stauen, fragen, Gott entdecken

Kinder wollen die Welt begreifen: nicht nur wie alles funktioniert, sondern warum alles so ist, wie es ist. Von Eltern wollen sie Antworten, egal ob diese selbst gläubig sind oder nicht. An 2 Abenden geht es darum, sich mit dem Kind auf die fragende Seite zu stellen, sich von christlichen Traditionen anregen zu lassen. Wie rede ich mit dem Kind über Gott und die Welt? Übungen und konkrete Anregungen helfen gemeinsam Spuren des Religiösen zu entdecken.

 

End-lich leben (Vorsorgevollmacht und Testament)

Wer handelt für mich, wenn ich nicht (mehr) geschäftsfähig bin? Wie kann ich darauf Einfluss nehmen? Was muss ich für mein Testament bedenken? Diese Fragen zum "Ende des Lebens" sollten frühzeitig bedacht werden. Dazu werden in Vortrag und Gespräch wichtige sachkundige Informationen gegeben.