Langjähriger Leiter der kefb Paderborn geht von Bord

 

 

Nach knapp zehn Jahren als Leiter hat Markus Schmiegel die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (kefb) in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn verlassen. Die direkt folgende berufliche Tätigkeit führt ihn jedoch nur „eine Tür weiter“: Der 55-Jährige ist jetzt Referent für Strategieberatung in der Entwicklungsabteilung des Erzbischöflichen Generalvikariats.

 

„Mich schmerzt, dass ich mich nicht im Rahmen einer Abschiedsfeier von meinen Weggefährtinnen und -gefährten in der kefb verabschieden konnte, aber die Corona-Pandemie hat das leider verhindert“, sagt Markus Schmiegel.

 

Er blickt dankbar auf seine Tätigkeit als kefb-Leiter zurück und erinnert sich gerne an das stetig wachsende Netzwerk, welches auch zum Erfolg der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung beigetragen hat. „Das Erzbistum ist sehr facettenreich und aus allen Bereichen kommen immer wieder neue Impulse, die Grundlage für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Bildungsarbeit waren und sind.“

 

Auch für sein Paderborner Team hat der vormalige Leiter nur lobende Worte übrig: „Gemeinsam konnten wir neue Formate ausprobieren, konnten unsere Räume neugestalten, für Menschen da sein und diese mit unseren Formaten begeistern. Das Team leistet eine Menge und ich bin dankbar, dass ich hier knapp zehn Jahre lang mitwirken konnte.“

 

Im Rahmen seiner neuen Tätigkeit wird Markus Schmiegel an der strategischen Weiterentwicklung des Erzbistums Paderborn mitwirken.

Persönlicher Brief