Kursdetails

Demokratiegefährdende Radikalisierung in der Mitte, eine Kooperationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem ev. Bildungswerk Westfalen und Lippe e.V.,dem Bündnis gegen Rechts Bielefeld und dem Bildpunkt Bielefelder Westen

Keine Anmeldung möglich

Kursnr. O21BIPA001
Beginn Mittwoch, 13.03.2024, 19:30 - 21:45 Uhr
Dauer 1 Abend, 3 UE
Kursort Bielefeld
Gebühr 0,00 €
Teilnehmer 4 - 50
Für Rückfragen Julia Engels
0173 299 7441
bielefeld@kefb.de

Kursbeschreibung

Viele sind besorgt angesichts rechtsradikaler und demokratiefeindlicher Entwicklungen in Deutschland. Professorin Dr.in Beate Küpper
befasst sich langjährig mit dem Thema und ist im Forschungsteam der repräsentativen Mitte-Studie, die rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in der Bevölkerung erhebt (durchgeführt vom IKG der Universität Bielefeld im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung).
Diese sieht unsere Demokratie in Gefahr. Wie radikalisiert sich eine Gesellschaft? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Krisen auf den
Prozess? Was bedeutet das für eine Willkommenskultur und unseren Umgang miteinander? Und inwiefern können persönliche Grundeinstellungen, Religionszugehörigkeiten oder das Aufwachsen von Menschen ein Schutz- bzw. Risikofaktor für eigene Radikalisierung sein?
Die Referentin erläutert die Forschungsergebnisse der Mitte Studie. Es ist ebenso Zeit ins Gespräch zu kommen und eigene Ideen für eine
menschenfreundliche Zukunft miteinander zu teilen.
Referentin: Beate Küpper, Professorin für Gruppen und Konflikte, Hochschule Niederrhein, kooptiert an der neuen Konfliktakademie der Universität Bielefeld
Moderation: Kerstin Schachtsiek und Dieter Frohloff



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